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XV. Literarischer Bilderbogen

Gemeinschaftsaktion der öffentlichen Bibliotheken des
Landkreises Ostprignitz-Ruppin:
Fehrbellin, Freyenstein, Kyritz, Lindow, Neuruppin, Neustadt/Dosse,
Rheinsberg, Wittstock, Wusterhausen und des Medienzentrums Ostprignitz
– Ruppin sowie des Fördervereins der öffentlichen Bibliotheken des
Landkreises OPR.
Unterstützt von dem Ministerium f.
Arbeit, Soziales, Gesundheit u. Familie d. Landes Brandenburg,
der Hans-Matthöfer-Stiftung, Ernst Bahr(Schirmherr u.MdB), Vogelsang-Apotheke
Neustadt(Dosse), Sabine Ciaciuch (Kyritz/Rüdow),
Kreisapotheke Kyritz (PhR Guntram Peter)Regional-Verlag Ruppin, Lions-Club
“Effie Briest“ Neuruppin und der

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Mittwoch, 15 September 2010
19:30 Uhr
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Stadtbibliothek Neuruppin
August-Bebel-Straße, Neuruppin
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Martina Rellin

©Thomas Kierok
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Geb. 1962 in Hamburg
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Journalistikstudium
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Chefredakteurin „Das Magazin
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Ab 2001 freischaffende Autorin
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Wenn’s drauf ankommt, schweigen sie. Männer! Doch
das Klischee, sie hätten nur Autos und Fußball im Kopf, stimmt natürlich
nicht. Die Bestsellerautorin fragte Männer, was sie wirklich über ihre
Frauen denken und – tatsächlich, sie brechen ihr Schweigen. 17
Männer zwischen 29 und 71 Jahren erzählen, was sie nervt und wofür sie
ihre Frauen lieben Sie reden über Sehnsüchte, Wut und Eifersucht, über
Ängste und die große Liebe. Es sind Kotzbrocken dabei und
Muster-Ehemänner.
Erkenntnis Nr.1: Männer können reden“,
„Erkenntnis Nr.2: in Beziehungsfragen sind sie feinfühliger als
Frau denkt.“
Diese Gespräche erlauben einen Blick in die Gefühls-
und Erlebenswelt ihrer „besseren Hälften“ und sie bekommen
ein Gespür dafür, wie Männer ticken. Na ja, und vielleicht kann man nun
die nächste Auseinandersetzung gelassen mit einem Lacher beenden, anstatt
mit Streit.
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Eintritt: 7 € ermäßigt 5€
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Donnerstag, 16 September
2010 19:30 Uhr
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Stadtbibliothek Lindow
Sport- und Bildungsstätte Lindow
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Birgit Fischer

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1962 in
Brandenburg a.d. Havel geboren
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zweifache
Mutter
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abgeschlossenes
Studium der Sportwissenschaften
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erfolgreichste
Athletin der Sportgeschichte in einer olympischen Disziplin
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Mein Weg zum Gold

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Was ist das
Beeindruckende an Birgit Fischer? Ihr sportliches Können oder ihr Wille,
dem Leben etwas Besonderes abzuringen? Wahrscheinlich ist es die
ungewöhnlich ehrgeizige Mischung aus beidem. In ihrer Autobiographie
dokumentiert die Kanutin ihren sportlichen
Werdegang, der in den Olympischen Spielen 2004 in Athen gipfelt. Trotz
der Gewissheit, Großes leistet zu haben, kennt sie die Angst, der Erfolg
könne ausbleiben. Das Wunder: die 42 jährige und 27 fache Weltmeisterin
motiviert sich und trainiert nach drei Jahren Wettbewerbsabstinenz in nur
303 Tagen noch einmal für Olympia. Auch der Leser darf olympische Atmosphäre
schnuppern, wenn sie uns sportliche Laien ins Olympische Dorf und
Trainingslager mitnimmt.
Birgit Fischers Kanu-Leidenschaft hat früh, auf dem
brandenburgischen Beetzsee, begonnen und wird
vermutlich noch weit in die Zukunft hineinreichen.
In ihrem Buch berichtet die Sportlerin aus Bollmannsruh in Brandenburg über ihre Motive, ihre
Motivation und ihr Training. Sie nimmt den Leser mit auf ihren Beetzsee, mit in ihr Kanu, erzählt von ihren
Rahmenbedingungen, den Kindern, dem frühen Aufstehen, der Presse, die
Kopf steht, als sie ihr zweites Comeback verkündet
Birgit Fischers lebendige Schilderungen über die
Stärke des Willen und auch Schwächen, die sie nur als Ansporn nahm,
können für jeden Leser nur hilfreich sein, was das Ausnützen des eigenen
Potentials angeht
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Eintritt: €
ermäßigt €
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Donnerstag, 23 September
2010 19:30 Uhr
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Bootshaus „Gaststätte
am Klempowsee“
An der Seemühle 3, Wusterhausen
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Manon Straché

© Christan Weiss
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Geb. 1960 in Magdeburg
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Schauspielausbildung in Leipzig
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Kabarettistin bei den „Academixern“
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Spielte in verschiedenen TV-Serien
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„Leise jedoch kann ich
nicht“
Meine
Geschichte der Geschichte

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So ist sie: geradlinig, direkt und trägt das Herz auf
der Zunge. Manon Strache`. Zuerst dachte sie: ich und ein Buch schreiben? - wo
ich weder mit Boris Becker liiert noch Putze bei Dieter Bohlen war oder
andere Unwichtigkeiten verbrochen habe, die die Welt nicht wissen muss.
Ich bin nur eine stinknormale Schauspielerin und Kabarettistin. Mein
Thema ist der Humor! … und genau das ist es! Sie plaudert in ihrer
übersprudelnden Art über ihre Leben – bei den Academixern,
den Girlfriends, von den Begegnungen mit Udo
Jürgens, Erich Honecker und wie es dazu kam, dass Jassir Arafat ihr die
Hand küsste,. Dabei fördert sie so mach
Komisches zu Tage: politischer Witz und Alltagshumor, DDR-Slogans und
Wortspiele – und die Erkenntnis, dass in Ost und West schon immer
über das Gleiche gelacht wurde.
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Eintritt: 7 € ermäßigt 6€
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Freitag, 24 September 2010
19:30 Uhr
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Stadtbibliothek Wittstock
Meyenburger Chaussee 6, Wittstock
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Tatjana Meissner

© Robert Lehmann
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Geb. ca. 1968 in Tangermünde
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BWL-Studium
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Tänzerin, Moderatorin (u.a.
Tele-Bingo), Kabarettistin
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Lebt in Potsdam
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Tatjana Meissner nimmt punktgenau, herzerfrischend
offen und humorvoll die zweite – und wie sie findet- bessere
Lebenshälfte aufs Korn.
Jetzt kann sie das Leben genießen! Denkste - selbstironisch erzählt sie von den
Wahrnehmungsstörungen beim Blick in den Spiegel; von ihrem
Lebensabschnittsbevollmächtigten, der durch die neue Brille zwar schärfer
sieht, es aber leider nicht ist; von in Armani-Wolken gehüllten Freunden
mit Protzautos, die plötzlich auf blonde Busenwunder abfahren - Midlifecrisis. Ihre Freundinnen
trifft sie nicht mehr im Cafe`, sondern beim Arzt; o.k.
manchmal beim Schönheitschirurgen. Ihr eigener Botox-Versuch
schlug leider fehl. Die Autorin lässt aber auch ernste Themen nicht aus.
Ein authentischer Frontbericht über die Mittvierziger, scharf
angerichtet, gewürzt mit komödiantischen Stand-ups
und ehrlichen Geschichten.
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Eintritt: 6 € ermäßigt 5€
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Freitag, 24 September 2010
19:30 Uhr
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Schlossbibliothek
Freyenstein
Altstadt 11 (ehemalige Schule), Freyenstein
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Ursula Karusseit

© André Kowalski
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Geb. 1939 in Elbing
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Beliebte Schauspielerin, Regisseurin,
Dozentin
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Spielte in über 50 DDR-Filmen
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Seit 10 Jahren Serie „In aller
Freundschaft – Charlotte Gaus
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„Wege übers Land und durch die
Zeiten“

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„Es ist keine Biographie- es ist ein
Bekenntnis!“ Ursula Karusseit spricht
über ihr wechselvolles Leben. In ihrer resoluten und leidenschaftlichen
Art, in der aber auch sehr persönliche Töne anklingen, blickt die
Schauspielerin auf ihre Kindheit zurück und auf die Umwege, die sie vom
Großraumbüro
(aus dem Kind sollte etwas Vernünftiges werden) zum Theater führten. Sie
erzählt von ihrer Schauspielkarriere und resümiert über Fernsehklassiker
wie „Wege übers Land“, die sie zum Publikumsliebling machten.
Ihre eigentliche Liebe gilt aber dem Theater. Die Karusseit
beherrscht alle Facetten der Schauspielkunst. Sie spielte große
Frauengestalten, schlüpfte in Männerrollen und ist Seriendarstellerin
(„In aller Freundschaft“). Eine Wunschrolle hat sie dennoch
– und in der würde sie mit Sicherheit brillieren- Miss Marple.
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Eintritt: 7 € ermäßigt 5,50 €
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Mittwoch, 6 Oktober 2010
19:30 Uhr
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Kutschenmuseum
Neustadt(Dosse)
Havelläder Str. 18, Neustadt
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Alida Gundlach

©
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Geb. 1943 in Hildesheim
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Entertainerin, Moderatorin, Autorin
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NDR-Talkshow-Legende
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Lebt bei Hamburg mit ihrer Großfamilie
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Die Großfamilie – liebevoll, turbulent,
chaotisch – Alida Gundlach lebt genau das
und weiß: Ein Austausch zwischen den Generationen ist lebenswichtig. Wir
können nicht auf familiären Zusammenhalt, jahrelange Erfahrungen und
erworbene Kompetenz verzichten. Ebenso wie wir die neuen Ideen und
Lebensentwürfe der Jungen brauchen. Annäherung war nie leichter als
heute. 60-jährige spielen in einer Rockband, 40-jährige sind im Sport
erfolgreich. Man bleibt länger aktiv und hat viele gemeinsame
generationsübergreifende Interessen.
Alida Gundlach interviewte Politiker,
Zukunftsforscher und andere Experten, und es ist schon spannend, welche
unterschiedlichen Thesen und Meinungen da aufeinanderprallen. In ihrem
warmherzigen Stil, selbstironisch und zuweilen provokant gibt sie
Anregungen und Lösungsvorschläge. Ein Buch, das das Herz berührt und die
Phantasie beflügelt
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Eintritt: 12
€ ermäßigt 11 €
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Montag, 25 Oktober 2010
19:30 Uhr
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Stadtbücherei Fehrbellin
Rhinhalle Geschwister-Scholl-Str.
14, Fehrbellin
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Hardy Krüger

© Anja Krüger
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Geb. 1928 in Berlin
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Internationale Filmkarriere
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Weltenbummler
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Lebt in Kalifornien und Hamburg
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Tango africano

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Es gibt nur noch wenige Flecken auf dieser Erde, die
der Globetrotter und Filmstar Hardy Krüger nicht kennt. Er hat unzählige
Reisereportagen aus aller Welt veröffentlicht. Doch die Faszination
Afrikas hält ihn nach wie vor gefangen. Nun ein Roman einer großen Liebe
in Afrika:
Der Schauplatz: Das weite Land bei den dunklen Seen -
am Fuß des schneeweißen Berges, auf dem die Götter Afrikas zuhause sind.
Der Mann: Mit steilen Falten in seinem Gesicht - beredte Spuren eines
intensiv gelebten Lebens. Die Frau: von einer betörenden Ausstrahlung,
und reifen Schönheit, die tief aus ihrem Inneren aufsteigt. Auch sie hat
schon ein Leben voller guter und schlechter Erfahrungen hinter sich. Die beiden verbindet eine späte
leidenschaftliche Liebe, die sie selbst gegen das Schicksal verteidigen
müssen
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Eintritt: 12
€ ermäßigt 11 €
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Donnerstag, 28 Oktober 2010
19:30 Uhr
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Stadtbibliothek Wittstock
Meyenburger Chaussee 6, Wittstock
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Christine Gräfin von Brühl

© Thomas Kierok
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Geb. 1962 in Ghana
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Lebte als Kind in Ghana, Singapur, London
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Auslandskorrespondentin u.a. für Frankfurter Allgemeine
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Freie Autorin in Berlin
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„Die preußische Madonna“

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Die Faszination der Königin Luise ist auch 200 Jahre
nach ihrem Tod ungebrochen. Obwohl sie nur 34 Jahre alt wurde, hatte sie
ein sehr bewegtes Leben. Früh heiratete sie Friedrich Wilhelm III, wurde
Königin von Preußen und gebar in 17 Ehejahren 10 Kinder. Ihr Charme, ihre
Schönheit, ihre soziale Gesinnung und vor allem, die Schnippchen, die sie
der steifen höfischen Etikette schlug, machten sie beim Volk beliebt.
Während des napoleonischen Krieges, musste das
Königspaar über mehrere Stationen fliehen. Nach Preußens Niederlage traf
sich Luise mit dem verhassten Napoleon, um für ihr Land bessere
Bedingungen zu erwirken. Obwohl er von ihrer Erscheinung fasziniert war,
blieb das Treffen erfolglos.
Gräfin von Brühl, deren Vorfahren mit der Königin eng
verbunden waren, zeichnet Luises Leben anhand der heutigen Königin-Luisen-Route nach.
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Eintritt: 6,50
€ ermäßigt 5,50 €
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Sonnabend, 13 November 2010
19:30 Uhr
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Hotel
„Waldschlösschen“
Seestrasse 110, Kyritz
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Wladimir Kaminer

©Doris Poklekowski
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Geb. 1967 in Moskau
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Toningenieur, Dramaturg, DJ, “Aufschreiber“,
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Lebt seit 1990 in Berlin
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Bekannt durch die legendäre
„Russendisko“
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„Meine kaukasische
Schwiegermutter“

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Das Fernsehen will eine Dokumentation drehen „Kaminer goes Kaukasus. Die Heimat seiner (Schwieger)Familie
und deren „Chef“, die Schwiegermutter. Sie ist so alt wie
Mick Jagger und singt genauso gerne, ob genauso gut, lässt der Autor
wohlweißlich offen. Das Dorf steht Kopf, als das Fernsehteam anreist.
Sogar die Kühe werden frisch gekämmt.
In seiner gewohnt
liebevoll-komischen Art portraitiert der Autor außerdem echte Typen wie
z.B. Onkel Joe, Bauingenieur, jetzt Kantinenwirt oder den
Musikschuldirektor Juri, jetzt leidenschaftlicher Imker so hinreißend,
dass sie einem sofort ans Herz wachsen. Seine
skurrilen Geschichten über springende Bartläuse und selbst destillierten
Wein –von ihm „flüssige Kopfscherzen“ genannt, sind
eine Garantie für einen gelungenen amüsanten Abend - Eben echt Kaukasisch
Komisch Kaminer
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Eintritt: 12
€ ermäßigt 11 €
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Mittwoch, 17 November 2010
19:30 Uhr
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Stadtbibliothek Rheinsberg
Dr. Martin-Hennig-Str. 33, Rheinsberg
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Volker Wieprecht
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Robert Skuppin

©Jenny Lehmann
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Volker Wieprecht,
geb. 1963 in Herne, Germanist
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Robert Skuppin,
geb. 1964 in cham Politologe
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Das Kultmoderatorenduo bei Radio 1
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Ihre Sendungen: „Der Tag“ und
„Die schöne Woche“
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„Das Lexikon der Rituale“

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Was wären wir ohne Rituale? Sie gehören einfach dazu! Manche
lullen uns ein (Gutenachtlieder) oder lassen uns vor Angst in die Hosen
machen (Mutproben), andere können lästig sein (Familienfest), machen die
Welt aber auch bunter (Ostereier färben). Die Kultmoderatoren gehen dem
Sinn und Unsinn von Ritualen nach. Sie erklären, warum Klassiker wie
Geburtstagspartys und «Tatort» gucken unverwüstlich sind, warum Halloween in und der Polterabend out ist. Mit gewohnt
spitzer Zunge und scharfsinnigen Humor ermuntern sie uns, mit
herkömmlichen Ritualen zu brechen oder sie zu pflegen – und zeigen,
wie nebenbei, deren tiefe Sinnhaftigkeit: Wenn
der Kapitän der «Titanic» sich nämlich die Zeit für eine ordentliche
Schiffstaufe genommen hätte, dann hätte er den Eisberg
höchstwahrscheinlich einfach verpasst
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Eintritt: 8,50
€ ermäßigt 7 €
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Mittwoch, 8 Dezember 2010
19:30 Uhr
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Möbelhaus „Wagnitz“ Kyritz
An der B 5, Kyritz
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Dieter Moor

© Manuel Krug
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Geb. 1958 in Zürich
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Fernsehmoderator, Schauspieler, Reporter,
Produzent und Sänger
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Lebt seit 2003 in Amerika bei Berlin
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„Was wir nicht haben, brauchen
Sie nicht“

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AMERIKA – da kommt Fernweh auf: ein einsamer
Cowboy reitet durch die weite Prärie…
Amerika in Brandenburg? Ach so ja, 5 Häuser und 6 Spitzbuben.
Der attraktive Cowboy entpuppt sich als ein eigenbrödlerischer
Bauer, der den zugezogenen wortgewandten Schweizer Fernsehfritzen erst
einmal mit einem Drei-Wort-Satz sprachlos macht. Das hatte sich Dieter
Moor anders vorgestellt, als er nach hier her zog: auf gute Nachbarschaft
und Friede Freude Eierkuchen! Nein, nein, so einfach geht das nicht! Die
Brandenburger sind schon ein eigens Völkchen, etwas wortkarg, manchmal
skurril, aber immer direkt und Geradeheraus – ganz im Gegensatz zu
der vornehmen Reserviertheit der Schweizer. In vielen amüsanten Anekdoten
berichtet Moor welche chaotischen Begebenheiten und komischen
Missverständnissen er erlebt hatte, ehe das neue Zuhause seine Heimat
wurde. Es ist eine Liebeserklärung an Brandenburg
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Eintritt: 12
€ ermäßigt 11 €
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Kinderlesungen:
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28 Oktober 2010
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Christine Feher
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Stadtbibliothek Neuruppin
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„Dornenliebe“
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Stadtbibliothek Kyritz
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2010
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Sabine Ludwig
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Amtsbibliothek Neustadt
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„Die schrecklichsten
Mütter
der Welt“
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Bibliothek Wusterhausen
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9. November 2010
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Ursula Kramm Konowalow
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Stadtbibliothek Wittstock
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„Mondvogel, Bilch und Wortverzaberin“
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2010
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Rolf Losansky, Christa Kozic
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Schlossbibliothek Freyenstein
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„Der Engel mit dem
goldenen Schnurrbart“
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